Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
herzlich willkommen auf meiner Internetseite.
Ich stamme aus einer weltoffenen türkischen Familie und habe früh erfahren, wie wichtig Sprache und Bildung sind, um in einem Land heimisch zu werden. Barrieren überwinden, zugehörig sein, sich für das Gemeinwesen zu engagieren - das bedeutet Politik für mich. Kultur mit ihrer Vielfalt und ihrer integrierenden Kraft kann wichtiges dazu beitragen. Dafür mache ich mich stark - in Huchting, wo ich lebe. Und als Bremer.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr
Aktuelles
01.09.2011
Wildwuchs auf Geh- und Radwegen in Huchting wird beseitigt
Der Huchtinger Abgeordnete Sükrü Senkal erkundigte sich beim Senat: „Wie sind in der Stadt Bremen die Zuständigkeiten für die Pflege der Geh- und Radwege geregelt? Wie bewertet
der Senat den Zustand der Geh- und Radwege einschließlich der Fahrbahnränder im Stadtteil Huchting, hier insbesondere entlang der Heinrich-Plett-Allee und welche Maßnahmen werden ergriffen, um bei den dortigen Straßen wieder einen gepflegten Zustand sicherzustellen?“
Der Senat antwortete hierauf, im Grundsatz liege die Zuständigkeit bei Gehwegen bei den Anliegern, bei Radwegen bei der Stadtgemeinde. Dennoch reiche die Zeit bei der aktuellen warmen und feuchten Wetterlage nicht aus, den Bewuchs vollständig zu beseitigen, da die Pflanzen zu schnell nachwüchsen. In Huchting sehe der Senat Handlungsbedarf, so dass
die Heinrich-Plett-Allee im September vom Unkraut befreit würde.
der Senat den Zustand der Geh- und Radwege einschließlich der Fahrbahnränder im Stadtteil Huchting, hier insbesondere entlang der Heinrich-Plett-Allee und welche Maßnahmen werden ergriffen, um bei den dortigen Straßen wieder einen gepflegten Zustand sicherzustellen?“
Der Senat antwortete hierauf, im Grundsatz liege die Zuständigkeit bei Gehwegen bei den Anliegern, bei Radwegen bei der Stadtgemeinde. Dennoch reiche die Zeit bei der aktuellen warmen und feuchten Wetterlage nicht aus, den Bewuchs vollständig zu beseitigen, da die Pflanzen zu schnell nachwüchsen. In Huchting sehe der Senat Handlungsbedarf, so dass
die Heinrich-Plett-Allee im September vom Unkraut befreit würde.
01.09.2011
Kennzeichnung von Polizisten soll für Transparenz sorgen
Sükrü Senkal, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, begründete in seiner Rede die Ablehnung eines Antrages der Linken zur Kennzeichnungspflicht von Polizisten: „Wir müssen Senator Mäurer nicht auffordern, hier unseren Koalitionsvertrag auszuführen und tätig zu werden, um die individuelle Kennzeichnung bei der Polizei einzuführen. Er hat bereits im Juni eine Arbeitsgruppe zu dem Thema eingesetzt und deshalb ist der Antrag auch überflüssig.
Die SPD-Fraktion ist aber im Gegensatz zu Ihnen gegen eine namentliche Kennzeichnung.
Wir wollen die Beamten der Bremer Polizei mit einer individuellen Kennzeichnung nicht an den Pranger oder unter Generalverdacht stellen, sondern wir wollen für Transparenz gegenüber allen Bremer Bürgerinnen und Bürgern sorgen. Gleichzeitig gebietet unsere Fürsorgepflicht,
dass wir den Schutz der Privatsphäre, den Schutz der Persönlichkeitsrechte, das Recht auf Unversehrtheit der Wohnung und der Gesundheit der Polizei-Beamten genauso ernst nehmen, wie die Rechte jedes anderen Bremer Bürgers.“ Außerdem wolle Rot-Grün, so Senkal, keine gesetzliche Kennzeichnungs-pflicht, sondern sie per Dienstvereinbarung einführen. „Wir wollen bei der Polizei dafür werben, mit uns für die Bremerinnen und Bremer den Weg zu mehr Transparenz staatlichen Handelns zu gehen“, erklärte Senkal abschließend.
Die SPD-Fraktion ist aber im Gegensatz zu Ihnen gegen eine namentliche Kennzeichnung.
Wir wollen die Beamten der Bremer Polizei mit einer individuellen Kennzeichnung nicht an den Pranger oder unter Generalverdacht stellen, sondern wir wollen für Transparenz gegenüber allen Bremer Bürgerinnen und Bürgern sorgen. Gleichzeitig gebietet unsere Fürsorgepflicht,
dass wir den Schutz der Privatsphäre, den Schutz der Persönlichkeitsrechte, das Recht auf Unversehrtheit der Wohnung und der Gesundheit der Polizei-Beamten genauso ernst nehmen, wie die Rechte jedes anderen Bremer Bürgers.“ Außerdem wolle Rot-Grün, so Senkal, keine gesetzliche Kennzeichnungs-pflicht, sondern sie per Dienstvereinbarung einführen. „Wir wollen bei der Polizei dafür werben, mit uns für die Bremerinnen und Bremer den Weg zu mehr Transparenz staatlichen Handelns zu gehen“, erklärte Senkal abschließend.
22.03.2011
Bürgerschaftswahl am 22. Mai 2011
"Für ein liebenswertes, vielfältiges Huchting – mit Chancen für alle Generationen, die in unserem Stadtteil leben!"
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Kandidaten Flyer
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